Story


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Seit seinem Broadway-Erfolg mit „Jekyll & Hyde“ ist Frank Wildhorn einer der weltweit gefragtesten Musicalkomponisten unserer Tage. Sein „Dracula“ aus dem Jahr 2002 basiert auf dem berühmtesten Vampir-Roman der Welt, Ende des 19. Jahrhunderts verfasst in Form von Tagebuch-Einträgen vom irischen Schriftsteller Bram Stoker:

Auf der Suche nach frischem Blut verlässt Dracula nach hunderten von Jahren die Berge Transsilvaniens, um bald darauf in London Angst und Schrecken zu verbreiten, denn hier, in der Anonymität der großen Metropole, drohen die ahnungslosen Menschen seiner überwältigenden, aber tödlichen Verführungskunst zu verfallen.
Besonders auf junge Frauen übt der geheimnisvolle, einsame Mann eine unwiderstehliche Anziehungskraft aus. Doch für die Eine, die er liebt, ist er bereit, seine Unsterblichkeit zu opfern. Die berührende Liebesgeschichte, die Dracula nicht nur als mordendes Monster zeigt, garantiert große Emotionen, großes Theater und große Melodien. Das Spektrum von Wildhorns Musik reicht von heutigem Pop über romantische Balladen bis hin zu mitreißenden Rock-Szenen.

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